More than Honey – Die Biene als nachhaltige Botschafterin

Die Biene ist die Botschafterin von nachhaltigem Konsum und Produktion. Eine Welt ohne Bienen wäre für unsere biologische Artenvielfalt und damit letzten Endes für unser Überleben undenkbar. Das Bienensterben widerspiegelt den Zustand unserer Umwelt und Gesellschaft. Der Physiker Albert Einstein soll gesagt haben: «Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus». Der renommierte Regisseur Markus Imhoof war schon früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und fühlt sich auch heute noch mit ihnen verbunden.

ein Jahr danach – es geht weiter

Der Kampf gegen die Corona-Pandemie stellt die Welt vor gewaltige Aufgaben und macht den Ausnahme- zum Normalzustand: Ausgangsbeschränkungen und -Sperren, Grenzkontrollen und Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur: Viele Staaten kämpfen mit zahlreichen Massnahmen gegen eine weitere Ausbreitung der Krankheit und die Folgen der Krise.

TWENTY SIX – Bier, Tee oder Biogetränke als Schweizer Lebensstil

Die Zahl Sechsundzwanzig: Sie steht für die 26 Kantone, 26 Sportarten, 26 Denkmäler und andere typisch schweizerische Eigenheiten. Doch «Twenty Six» unterbreitet uns eine interessante Auswahl an Getränken: sechs verschiedene klassische Biersorten, 14 saisonale Biersorten – je nach Inspiration des Braumeisters –, drei Eistees und drei Sporttees. Und das alles unter dem Dach einer jungen Marke, die 2020 aus einer Familiengeschichte entstanden ist.

Stilvolle Präsentation für «Gottlieber Hüppen»

Wer kennt sie nicht, die knusprigen Waffelröllchen mit der zartschmelzenden Praline-Füllung? Gottlieber Hüppen. Alles hat ganz klein angefangen. Die Gründerin der Gottlieber Spezialitäten AG, Elisabeth Wegeli, wurde von ihrer Nachbarin in die Kunst des Hüppenbackens eingeführt. Heute, viele Jahre später, sind die Gottlieber Hüppen bis weit über die Landesgrenzen hinaus als einzigartiger Genuss bekannt.

Ihr Schrott ist unser Job

«Ich bin eine Quereinsteigerin und komme ursprünglich aus der IT-Branche. Durch meine bisherige Arbeiten in der Industrie und als Teamleiterin kann ich das BackOffice abdecken und die administrativen Arbeiten übernehmen.» Dieses Statement steht auf der Internetseite www.fbm-gmbh.ch unter «über uns». Freaktal Boxen und Metalle GmbH bietet einen Entsorgungs- und Beratungsdienst rund um Entsorgung und Recycling. Sabrina Laube und Ihr Ehemann Marco betreiben seit 2018 dieses Altstoffhandelsunternehmen im Fricktal.

Überhaupt nicht hässlich und keine Aussenseiter – Uglyfruits

OplaBio SA bietet Ihnen über seine Website uglyfruits.ch die Garantie für fairen Konsum. UglyFruits möchte den Konsum möglichst aus der näheren Umgebung (Region) fördern, ein Netzwerk zwischen Produzenten und Konsumenten in den einzelnen Regionen aufbauen, in Vergessenheit geratene regionale Gerichte entdecken und Menschen an diesem Genuss teilhaben lassen.

Aufregend, anders und charakterstark – DOPPELLEU

Die junge Brauerei aus Winterthur ist von Craft Breweries aus Übersee und den englischen und belgischen Bierstilen inspiriert. Doppelleu ist eine Anspielung auf die beiden Winterthurer Leuen im Wappen.

Mit zwei Mitarbeitern wurde gestartet. Man produziert obergärige Craftbiere. «Was im Ausland längst boomt, hat auch in der Schweiz Potential», so die Meinung des Unternehmens.

Bobsport

Mich faszinieren die Kraft und Schnelligkeit, die wir beim Start einsetzen müssen. Sozusagen als Bonus gibt es die Abfahrt dazu, eine Schwerstarbeit voller Verantwortung für mich als Pilotin. Jede Fahrt bin ich beeindruckt vom Gefühl, den engen Eiskanal – im Wissen, nicht bremsen zu können – hinunterzusausen und die physikalischen Kräfte auf diese Weise zu erfahren.

25 Jahre Alliabox

In der Wellkartonbranche sind die Transportkosten relativ hoch, was bedeutet, dass die z.T. grossen und leichten Wellkartonprodukte nicht in alle Welt geliefert werden können. Das hatte für Familienunternehmen den Nachteil, dass sie aus preislichen Gründen keine Chance hatten, an Konzerne in verschiedenen Ländern zu liefern.

Nachhaltigkeit

Bei einer Forsthütte las ich als Jugendlicher den Leitsatz: «Wir ernten, was wir nicht gesät haben und wir sähen, was wir nicht ernten werden.» Seit her begleitet mich diese Haltung im privaten, gesellschaftlichen wie als auch im beruflichen Alltag. Dieser Satz ist plakativ und verbildlicht das Prinzip der Nachhaltigkeit, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, regenerieren, zukünftig wieder bereitgestellt werden kann, um für eine längere Zeit eine anhaltende Wirkung zu erzeugen.